Konzert
Messiah / Georg Friedrich Händel
Montag,
11. Januar 2027
19:00 Uhr
02:20 Stunden mit Pause Tickets zwischen 14,00 € und 54,00 €
Alle Informationen zum Kartenverkauf finden Sie auf unserer Webseite Tickets Veranstaltet von:
Berliner Figuralchor
Mitwirkende
Berliner Figuralchor, Cantores minores und Berlin Baroque
Leitung: Gerhard Oppelt
Marie Luise Werneburg, Sopran
Alex Potter, Altus
Wolf Matthias Friedrich, Bass
Leitung: Gerhard Oppelt
Marie Luise Werneburg, Sopran
Alex Potter, Altus
Wolf Matthias Friedrich, Bass
© Stephan RöhlMehr als Halleluja
Es ist das wohl berühmteste „Halleluja“ der Musikgeschichte. Doch Händels Messiah ist weit mehr als sein berühmtester Chor.
Das Oratorium spannt einen großen Bogen von den alttestamentlichen Verheißungen über Geburt und Passion Christi bis zu Auferstehung und Erlösung. Dabei erzählt es keine fortlaufende Geschichte: Texte aus unterschiedlichen Büchern der Bibel reflektieren das Leben Christi und seine Bedeutung aus wechselnden Perspektiven.
Eine besondere Rolle spielt der Chor. Er erzählt nicht, sondern deutet und kommentiert. Händel lässt die Stimmen miteinander sprechen, sich jagen und verschränken. In His yoke is easy („Sein Joch ist sanft“) entsteht so ein scheinbar schwereloses Geflecht, das höchste Beweglichkeit und Präzision verlangt – und im nächsten Moment in monumentale Klangfülle umschlagen kann.
Händel verband deutsche, italienische und englische Musiktraditionen zu einer ganz eigenen Sprache. Der Berliner Figuralchor möchte diesen bekannten Messiah neu singen: aus einem barocken Klang- und Ausdrucksverständnis heraus, transparent, rhetorisch und beweglich. Artikulation, Tempo und Dynamik dienen dabei der Ausdeutung des Textes.
Wie vertraute Musik dadurch neu hörbar werden kann, zeigte der Figuralchor zuletzt mit Monteverdis Marienvesper. Nun gilt diese Entdeckungsfreude Händels Messiah: vielgestaltig, dramatisch und überraschend lebendig – weit mehr als Halleluja.
Kommen Sie und überzeugen Sie sich selbst – am 11. Januar im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie.
Es ist das wohl berühmteste „Halleluja“ der Musikgeschichte. Doch Händels Messiah ist weit mehr als sein berühmtester Chor.
Das Oratorium spannt einen großen Bogen von den alttestamentlichen Verheißungen über Geburt und Passion Christi bis zu Auferstehung und Erlösung. Dabei erzählt es keine fortlaufende Geschichte: Texte aus unterschiedlichen Büchern der Bibel reflektieren das Leben Christi und seine Bedeutung aus wechselnden Perspektiven.
Eine besondere Rolle spielt der Chor. Er erzählt nicht, sondern deutet und kommentiert. Händel lässt die Stimmen miteinander sprechen, sich jagen und verschränken. In His yoke is easy („Sein Joch ist sanft“) entsteht so ein scheinbar schwereloses Geflecht, das höchste Beweglichkeit und Präzision verlangt – und im nächsten Moment in monumentale Klangfülle umschlagen kann.
Händel verband deutsche, italienische und englische Musiktraditionen zu einer ganz eigenen Sprache. Der Berliner Figuralchor möchte diesen bekannten Messiah neu singen: aus einem barocken Klang- und Ausdrucksverständnis heraus, transparent, rhetorisch und beweglich. Artikulation, Tempo und Dynamik dienen dabei der Ausdeutung des Textes.
Wie vertraute Musik dadurch neu hörbar werden kann, zeigte der Figuralchor zuletzt mit Monteverdis Marienvesper. Nun gilt diese Entdeckungsfreude Händels Messiah: vielgestaltig, dramatisch und überraschend lebendig – weit mehr als Halleluja.
Kommen Sie und überzeugen Sie sich selbst – am 11. Januar im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie.
Weitere Informationen:www.berliner-figuralchor.de
Programm
Messiah
Komponist:in: Georg Friedrich Händel
Zur Übersicht
Komponist:in: Georg Friedrich Händel