Konzert
Stimmen der Hoffnung
Zwischen Trauer und Zuversicht: „Stimmen der Hoffnung“
Sonntag,
11. Oktober 2026
15:00 Uhr
Augustinerkirche Würzburg
Dominikanerplatz 2
97070 Würzburg
Eintritt frei
Veranstaltet von: Vocalensemble Connexus e.V.
Mitwirkende
Vocalensemble Connexus
Leitung: Lena Herber
Job Polvoriza, Barockcello
Tyron Kretzschmar, Orgel/Continuo
Leitung: Lena Herber
Job Polvoriza, Barockcello
Tyron Kretzschmar, Orgel/Continuo
© Vocalensemble ConnexusAm Sonntag, 11. Oktober 2026, um 15 Uhr lädt das Vocalensemble Connexus unter der künstlerischen Leitung von Lena Herber zu seinem Konzert „Stimmen der Hoffnung“ in die Augustinerkirche Würzburg ein. Mit Musik aus mehr als fünf Jahrhunderten spürt das Ensemble unterschiedlichen Vorstellungen von Hoffnung nach – von geistlichem Trost und innerer Standhaftigkeit bis zu Trauer, Erinnerung und der Suche nach Licht.
Das Programm verbindet Werke der Renaissance und des Barock mit Chormusik des 20. und 21. Jahrhunderts. Einen zentralen musikalischen Bezugspunkt bildet Johann Sebastian Bachs Motette „Singet dem Herrn ein neues Lied“, BWV 225. Ihre klangliche Energie und geistige Tiefe treten in einen Dialog mit Werken lebender Komponistinnen und Komponisten, darunter Grete Pedersen, Kim André Arnesen, Caroline Shaw und Agneta Sköld.
Dabei erscheint Hoffnung nicht als ungebrochene Zuversicht. Auch Erfahrungen von Verlust, Verletzlichkeit und Zerstörung erhalten Raum. Rudolf Mauersbergers eindringliches „Wie liegt die Stadt so wüst“ steht ebenso im Programm wie Arnesens „Even when he is silent“. Alle Werke fügen sich in einen dramaturgischen Bogen, der unterschiedliche menschliche und spirituelle Perspektiven auf Hoffnung hörbar macht.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf zeitgenössischer Musik. Mit „Wave of sorrow“ des jungen dänischen Komponisten Alexander Damsgaard präsentiert Connexus eine deutsche Erstaufführung. Zudem erklingt mit „Nacht liegt auf den fremden Wegen“ von Tobias Ripplinger eine Uraufführung. Das eigens für das Ensemble entstandene Auftragswerk steht exemplarisch für einen wichtigen Bestandteil der Arbeit von Connexus: neue Chormusik anzuregen und sie selbstverständlich mit Werken vergangener Jahrhunderte in Beziehung zu setzen.
Instrumentale Akzente erweitern den vokalen Klangraum. Job Polvoriza ist am Barockcello mit dem Larghetto aus Jean-Baptiste Barrières sechster Cellosonate zu hören; Tyron Kretzschmar übernimmt Orgel und Continuo und gestaltet zudem eine Orgelimprovisation.
Mit „Stimmen der Hoffnung“ stellt Connexus Vergangenheit und Gegenwart nicht lediglich nebeneinander. Die Musik unterschiedlicher Epochen begegnet sich vielmehr als Antwort auf ähnliche menschliche Fragen: Wo finden Menschen Halt angesichts von Unsicherheit und Verlust? Was bleibt, wenn Gewissheiten ins Wanken geraten? Und wie kann Hoffnung hörbar werden?
Konzert: „Stimmen der Hoffnung“
Sonntag, 11. Oktober 2026, 15 Uhr
Augustinerkirche Würzburg
Vocalensemble Connexus
Künstlerische Leitung: Lena Herber
Barockcello: Job Polvoriza
Orgel/Continuo: Tyron Kretzschmar
Das Programm verbindet Werke der Renaissance und des Barock mit Chormusik des 20. und 21. Jahrhunderts. Einen zentralen musikalischen Bezugspunkt bildet Johann Sebastian Bachs Motette „Singet dem Herrn ein neues Lied“, BWV 225. Ihre klangliche Energie und geistige Tiefe treten in einen Dialog mit Werken lebender Komponistinnen und Komponisten, darunter Grete Pedersen, Kim André Arnesen, Caroline Shaw und Agneta Sköld.
Dabei erscheint Hoffnung nicht als ungebrochene Zuversicht. Auch Erfahrungen von Verlust, Verletzlichkeit und Zerstörung erhalten Raum. Rudolf Mauersbergers eindringliches „Wie liegt die Stadt so wüst“ steht ebenso im Programm wie Arnesens „Even when he is silent“. Alle Werke fügen sich in einen dramaturgischen Bogen, der unterschiedliche menschliche und spirituelle Perspektiven auf Hoffnung hörbar macht.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf zeitgenössischer Musik. Mit „Wave of sorrow“ des jungen dänischen Komponisten Alexander Damsgaard präsentiert Connexus eine deutsche Erstaufführung. Zudem erklingt mit „Nacht liegt auf den fremden Wegen“ von Tobias Ripplinger eine Uraufführung. Das eigens für das Ensemble entstandene Auftragswerk steht exemplarisch für einen wichtigen Bestandteil der Arbeit von Connexus: neue Chormusik anzuregen und sie selbstverständlich mit Werken vergangener Jahrhunderte in Beziehung zu setzen.
Instrumentale Akzente erweitern den vokalen Klangraum. Job Polvoriza ist am Barockcello mit dem Larghetto aus Jean-Baptiste Barrières sechster Cellosonate zu hören; Tyron Kretzschmar übernimmt Orgel und Continuo und gestaltet zudem eine Orgelimprovisation.
Mit „Stimmen der Hoffnung“ stellt Connexus Vergangenheit und Gegenwart nicht lediglich nebeneinander. Die Musik unterschiedlicher Epochen begegnet sich vielmehr als Antwort auf ähnliche menschliche Fragen: Wo finden Menschen Halt angesichts von Unsicherheit und Verlust? Was bleibt, wenn Gewissheiten ins Wanken geraten? Und wie kann Hoffnung hörbar werden?
Konzert: „Stimmen der Hoffnung“
Sonntag, 11. Oktober 2026, 15 Uhr
Augustinerkirche Würzburg
Vocalensemble Connexus
Künstlerische Leitung: Lena Herber
Barockcello: Job Polvoriza
Orgel/Continuo: Tyron Kretzschmar