Konzert
Gustav Mahler: 2. Sinfonie c-Moll „Auferstehung“
Würzburger Chorsinfonik
Sonntag,
17. Mai 2026
17:00 Uhr
Neubaukirche Würzburg
Domerschulstraße 16
97070 Würzburg
02:00 Stunden
Kartenvorverkauf über https://shop.monteverdichor.com sowie bei der Tourist-Information am Falkenhaus (0931-372 398). Restkarten an der Abendkasse. Tickets Veranstaltet von:
Monteverdichor Würzburg
Mitwirkende
Monteverdichor Würzburg
Leitung: Matthias Beckert
Vogtland Philharmonie
Christiane Libor, Sopran
Jasmin Etminan, Alt
Leitung: Matthias Beckert
Vogtland Philharmonie
Christiane Libor, Sopran
Jasmin Etminan, Alt
© Monteverdichor Würzburg, Fotograf: Bernd GüntherAm 17. Mai lädt der Monteverdichor Würzburg zu einem außergewöhnlichen Konzerterlebnis in die Neubaukirche ein: Mit der 2. Sinfonie von Gustav Mahler steht eines der eindrucksvollsten Werke der spätromantischen Sinfonik auf dem Programm – ein musikalisches Bekenntnis zu Hoffnung, Erlösung und Auferstehung.
„Auferstehen, ja auferstehen wirst du, mein Staub, nach kurzer Ruh“ – diese zentrale Botschaft aus einem Gedicht von Friedrich Gottlieb Klopstock bildet das geistige Fundament der Sinfonie. Mahler greift die existenziellen Fragen nach Leben, Tod und Jenseits auf und verwandelt sie in eine Klangsprache von überwältigender Intensität.
Das Werk führt das Publikum durch dramatische Klangwelten: Vom erschütternden Beginn bis hin zum visionären Finale entfaltet sich ein musikalisches Panorama, das Mahlers eigene Worte lebendig werden lässt: „Es ist der Tag des Jüngsten Gerichts … Der große Appell ertönt.“ Erst im letzten Satz tritt der Chor hinzu und verleiht der Sinfonie ihre erlösende Dimension – aus der Tiefe erhebt sich die Stimme der Hoffnung, die schließlich in der Gewissheit der Auferstehung mündet.
Nach ihrer Uraufführung entwickelte sich die Sinfonie rasch zu einem Meilenstein in Mahlers Schaffen. Der Philosoph Theodor W. Adorno bezeichnete sie als ein Werk, „an dem wohl die meisten Mahler lieben lernten“.
Mit dieser Aufführung verspricht der Monteverdichor Würzburg gemeinsam mit der Vogtland Philharmonie und mit renommierten Solistinnen ein Konzerterlebnis, das Grenzen sprengt – zwischen Leben und Tod, Zweifel und Gewissheit, Erde und Ewigkeit.
„Auferstehen, ja auferstehen wirst du, mein Staub, nach kurzer Ruh“ – diese zentrale Botschaft aus einem Gedicht von Friedrich Gottlieb Klopstock bildet das geistige Fundament der Sinfonie. Mahler greift die existenziellen Fragen nach Leben, Tod und Jenseits auf und verwandelt sie in eine Klangsprache von überwältigender Intensität.
Das Werk führt das Publikum durch dramatische Klangwelten: Vom erschütternden Beginn bis hin zum visionären Finale entfaltet sich ein musikalisches Panorama, das Mahlers eigene Worte lebendig werden lässt: „Es ist der Tag des Jüngsten Gerichts … Der große Appell ertönt.“ Erst im letzten Satz tritt der Chor hinzu und verleiht der Sinfonie ihre erlösende Dimension – aus der Tiefe erhebt sich die Stimme der Hoffnung, die schließlich in der Gewissheit der Auferstehung mündet.
Nach ihrer Uraufführung entwickelte sich die Sinfonie rasch zu einem Meilenstein in Mahlers Schaffen. Der Philosoph Theodor W. Adorno bezeichnete sie als ein Werk, „an dem wohl die meisten Mahler lieben lernten“.
Mit dieser Aufführung verspricht der Monteverdichor Würzburg gemeinsam mit der Vogtland Philharmonie und mit renommierten Solistinnen ein Konzerterlebnis, das Grenzen sprengt – zwischen Leben und Tod, Zweifel und Gewissheit, Erde und Ewigkeit.