© Torben Asmussen Der Kammerchor Vocaliter Hamburg setzt mit "Feuer und Wind" einen Schwerpunkt auf englische Chorliteratur. In den Kompositionen stehen die Naturphänomene und - gewalten, auf die sich der Titel bezieht, oft als Sinnbilder für die Liebe.
Die Kompositionen des Konzerts errstrecken sich über sechs Jahrhunderte. Das Jüngste Werk, Linkin Parks "The Emptiness Machine", wurde 2024 geschrieben, aus dem Jahr 1595 wiederum stammt Thomas Morleys "Fyer! Fyer!". Der Chor wagt auch einen Abstecher nach Südafrika mit Peter Bezuidenhouts "Stardance", in dem unter anderem Zischen und Stampfen zu einem eindrucksvollen Klangkunstwerk verschmelzen.