Konzert
A Ceremony of Carols
Mitwirkende
Bancanta e.V.
Leitung: Tobias Walenciak
Daria Vacaroiu, Harfe
Leitung: Tobias Walenciak
Daria Vacaroiu, Harfe
© Kisa Markiza (iStock)"Hodie Christus natus est" - mit diesen Worten beginnt "A Ceremony of Carols", ein Chorwerk Benjamin Brittens. Sie sind dem Lukas-Evangelium (Lukas 2, 11) im Neuen Testament entlehnt: "(...) Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige Euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird, denn Euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr (...)". Diese Botschaft verkündet die Geburt Jesu: Ein Kind wird in diese Welt geboren. Der Beginn eines irdischen Lebens.
Darum feiern wir Weihnachten: Im Christentum ist es das Fest der Menschwerdung Gottes. Gott wird Mensch, weil er den Menschen in ihrer Not nahe sein möchte. Es ist das Fest der Geburt des „Lichts der Welt“, das für Hoffnung, Liebe und Nächstenliebe steht. Mit Jesu Geburt wird so auch im übertragenen Sinne die Überwindung von Dunkelheit und Finsternis – hin zum Licht – gefeiert.
Benjamin Britten komponierte „A Ceremony of Carols“ im Jahr 1942, inmitten des II. Weltkriegs, während einer wochenlangen Überfahrt von den USA nach England. Inspiriert durch den Gedichtband „The English Galaxy of Shorter Poems“, einer Sammlung mittelenglischer Gedichte, schuf er ein Werk für Chor und Harfe, das bis heute zu den bedeutendsten Kompositionen der Weihnachtszeit zählt. In einer Zeit der Isolation entstanden, verbindet „A Ceremony of Carols“ Zerbrechlichkeit und Hoffnung und spiegelt damit zentrale Themen von Advent und Weihnachten wider: Erwartung, Sehnsucht, Besinnung und Freude.
"A Ceremony of Carols“ soll im Rahmen unserer Konzerte eine Einladung sein. Eine Einladung, sich innerlich bewusst auf das Weihnachtsfest einzustimmen. Eine klangliche Brücke von der Adventsruhe zur Weihnachtsfreude.
Durchatmen.
Sich Zeit lassen.
Zur eigenen Ruhe zurückfinden.
Sich "einfach nur" hinsetzen
und der Musik lauschen.
Im Zusammenkommen.
In Gemeinschaft.
Und sich beschenken lassen – musikalisch bescheren, in Anlehnung an die Gaben der Heiligen Drei Könige (Gold, Weihrauch, Myrrhe) anlässlich der Geburt Jesu.
Weitere Informationen folgen in Kürze an dieser Stelle und auch auf unserer Website sowie unseren Social-Media-Kanälen:
https://www.facebook.com/bancantachorberlin
https://www.instagram.com/bancanta.chor
Darum feiern wir Weihnachten: Im Christentum ist es das Fest der Menschwerdung Gottes. Gott wird Mensch, weil er den Menschen in ihrer Not nahe sein möchte. Es ist das Fest der Geburt des „Lichts der Welt“, das für Hoffnung, Liebe und Nächstenliebe steht. Mit Jesu Geburt wird so auch im übertragenen Sinne die Überwindung von Dunkelheit und Finsternis – hin zum Licht – gefeiert.
Benjamin Britten komponierte „A Ceremony of Carols“ im Jahr 1942, inmitten des II. Weltkriegs, während einer wochenlangen Überfahrt von den USA nach England. Inspiriert durch den Gedichtband „The English Galaxy of Shorter Poems“, einer Sammlung mittelenglischer Gedichte, schuf er ein Werk für Chor und Harfe, das bis heute zu den bedeutendsten Kompositionen der Weihnachtszeit zählt. In einer Zeit der Isolation entstanden, verbindet „A Ceremony of Carols“ Zerbrechlichkeit und Hoffnung und spiegelt damit zentrale Themen von Advent und Weihnachten wider: Erwartung, Sehnsucht, Besinnung und Freude.
"A Ceremony of Carols“ soll im Rahmen unserer Konzerte eine Einladung sein. Eine Einladung, sich innerlich bewusst auf das Weihnachtsfest einzustimmen. Eine klangliche Brücke von der Adventsruhe zur Weihnachtsfreude.
Durchatmen.
Sich Zeit lassen.
Zur eigenen Ruhe zurückfinden.
Sich "einfach nur" hinsetzen
und der Musik lauschen.
Im Zusammenkommen.
In Gemeinschaft.
Und sich beschenken lassen – musikalisch bescheren, in Anlehnung an die Gaben der Heiligen Drei Könige (Gold, Weihrauch, Myrrhe) anlässlich der Geburt Jesu.
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